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Der Inno-Park im fränkischen Geiselwind ist vollständig vermietet.

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Auf einem rund 12,5 Hektar großen Grundstück errichtet die Dietz AG ein doppelgeschossigen Logistikkomplex mit Andocktoren und einem aufgesetzten Gebäudekörper für Büro- und Sozialflächen, ein angrenzendes Hochregallager sowie ein Empfangsgebäude mit Pkw-Parkplatz. Mieter des neuen CO2-neutralen Multi-Channel-Zentrallagers ist Puma. Die Umsetzung erfolgt durch den Generalunternehmer Bremer AG, der künftige Betreiber ist BLG Logistics. Für den Standort und Mietvertrag war Logivest beratend tätig.
 

Bei Fertigstellung im Jahr 2020 stehen Puma in dem neuen Logistikcenter über 63.500 m² Logistikfläche, 5.800 m² Büro- und Sozialflächen sowie mehr als 700 m² Technikflächen zur Verfügung. Der Komplex besteht aus einem doppelgeschossigen Hallenteil, einem Hochregallager mit 21,5 Meter lichte Höhe (Unterkante Binder) und einem Bürogebäude. Hinzu kommen Außenanlagen, die mehr als 150 Lkw- und 380 Pkw-Stellplätze bieten.

Das hochmoderne und nachhaltige Logistikzentrum im Inno-Park Geiselwind ist direkt an die Autobahn A3 angebunden und wird Puma einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen, um schneller auf Kundenwünsche eingehen zu können und Ware dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird. Insgesamt entstehen rund 300 Arbeitsplätze.
 

Kuno Neumeier, Geschäftsführer Logivest GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Ansiedlung von Puma den Inno-Park Geiselwind nun vollständig vermarkten konnten. Durch die gezielte Zusammenführung der Dietz AG mit Puma, der BLG LOGISTICS und der Gemeinde Geiselwind konnten wir für alle Parteien eine ausgezeichnete Ausgangsbasis für den zukünftigen Erfolg des europäischen Zentrallagers schaffen.“

Dr. Alexander Nehm, Geschäftsführer Logivest Concept GmbH„Mit Blick auf die schnell wachsenden europäischen Märkte und die steigenden Kapazitäten war unsere Herausforderung, für Puma einen zentralen Logistikstandort mit überdurchschnittlicher Flächenverfügbarkeit zu finden. Neben der Erfüllung der sogenannten harten Standortfaktoren wie der hervorragenden infrastrukturellen Lage und Anbindung, waren auch weiche Standortfaktoren wie die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Geiselwind entscheidend. Schnelle Genehmigungsprozesse und eine sehr professionelle und visionäre Herangehensweise haben maßgeblich zum Erfolg des Projekts beigetragen.“

 

 


 


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