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Logivest News - Januar 2020

Logivest Logistikimmobilien News - Januar 2020

Liebe Leser,

gute Vorsätze und spannende Herausforderungen – nach einem starken Quartalsende in 2019 startet die Logivest voller Elan in das neue Jahr. Zunehmende Flächenknappheit und der Bedarf an neuen Standorten werden den Logistikimmobilienmarkt 2020 stark beeinflussen. Nur wer den Markt genau kennt, kann mitspielen. Deshalb haben wir Ihnen Tipps zu Ausschreibungen und Unternehmensverkäufen kurz zusammengefasst. Darüber hinaus stehen wir Ihnen mit unserer regionalen Expertise zur Verfügung – bundesweit.
 
Bis dahin wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen
 
Kuno Neumeier
Geschäftsführer

Logivest Newsletter - Ausblick 2020

Ausblick 2020 – Logivest weitet Regionalkompetenz aus

Wir stehen am Beginn eines Jahrzehnts, in dem sich durch fortschreitende Digitalisierung genau wie durch einen branchenübergreifenden Wandel der Supply Chains die Spielregeln für die Logistikwirtschaft so stark ändern werden wie selten zuvor. Daher wird eine genaue Kenntnis der Vor- und Nachteile aller deutschen Top-Logistikregionen und ihrer maßgeblichen Akteure künftig noch viel wichtiger, um eine langfristige Immobilienstrategie entwickeln zu können. Unser guter Vorsatz für das neue Jahrzehnt lautet also: Unsere regionale Expertise weiter ausbauen – und das bundesweit. Dies verwirklichen wir unter anderem durch neue Niederlassungen in Hamburg, Hannover und Berlin. Unser Ziel ist es, allen Akteuren der Immobilienwirtschaft die nötigen Orientierungshilfen für Immobilienlösungen sowie umfassende Prozessberatung zu bieten. Damit wollen wir die Möglichkeit für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum am jeweiligen Standort schaffen.

Logivest Newsletter - Seismograph Q4 2019

Logistikimmobilien-Seismograph Q4 2019

2018 war ein Rekordjahr für den deutschen Logistikimmobilienmarkt: Insgesamt wurde ein Neubauvolumen von über 5 Millionen Quadratmetern verzeichnet. Dieser Rekord konnte 2019 nicht gebrochen werden. Durch ein starkes viertes Quartal 2019 mit rund 1,3 Millionen Quadratmetern endet das Gesamtjahr 2019 allerdings mit einem Neubauvolumen von rund 4,2 Millionen Quadratmetern. Damit wurde seit der Aufzeichnung des Logistikimmobilien-Seismographen erst zum zweiten Mal die Marke von 4 Millionen Quadratmetern Neubauaktivitäten erreicht.

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Cover Seismograph Q4 2019

 

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Im Ranking der dynamischsten Top-Logistikregionen löst Duisburg/Niederrhein mit rund 345.000 Quadratmetern Neubaufläche das Östliche Ruhrgebiet (235.000 Quadratmetern) nach zwei Jahren in Folge an der Spitze ab. Auf dem zweiten Platz folgt die Top-Logistikregion Hamburg mit rund 295.000 Quadratmetern nach knapp 90.000 Quadratmetern im Vorjahr. Weniger überraschend erreicht die Top-Logistikregion Berlin/Brandenburg nach realisierten Großprojekten von rund 285.000 m² im Gesamtjahr 2019 (2018: rund 220.000 m²) den dritten Rang.

Welche Top-Logistikregionen 2019 hingegen weniger erfolgreich waren erfahren Sie im aktuellen Logistikimmobilien-Seismographen.

Logivest Newsletter - Verlader Ausschreibung 2020

Gastkommentar zur Verlader-Ausschreibung

Wenn sich ein Verlader bei einer neuen Bedarfssituation dafür entscheidet, einen Logistikdienstleister zu beauftragen, kann es sehr schnell sehr chaotisch für alle Beteiligte zugehen: Häufig wendet er sich mit seinem Kriterienkatalog an bis zu 30 Anbieter. Oftmals in der falschen Annahme, dass diese noch über mehrere zehntausend Quadratmeter freie Fläche für den Auftrag verfügen. Tatsächlich sind aber nahezu alle Dienstleister in ihren Bestandsimmobilien voll ausgelastet.

Mit diesem Vorgehen sorgen Verlader schnell für einen Schneeballeffekt. Die meisten der angeschriebenen Dienstleister wenden sich wiederum an mehrere Makler oder Entwickler und schicken diese auf Grundstückssuche. Die Folge: Bei den Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern in der Zielregion laufen die Telefone heiß, sie erhalten – je nach Entwickler – dieselbe Anfrage in mehreren Dutzend Varianten. Bestenfalls erhält der Verlader das Angebot desjenigen Akteurs, der am schnellsten zum Hörer gegriffen hat. Schlimmstenfalls werden die Angebote schlichtweg nicht mehr von kommunalen Vertretern und Immobilienentwicklern ernst genommen.

Wenn feststeht, dass keine Bestandsflächen verfügbar sind, sollten Verlader auf die Mehrfachansprache verzichten und stattdessen einen Experten für die Ansiedlungs- und Logistikimmobilienberatung beauftragen. Dieser identifiziert dann alle infrage kommenden Grundstücke, bewertet sie anhand von vorher festgelegten Kriterien und ist Ansprechpartner für die Grundstückseigentümer. Dadurch erhält der Verlader eine Übersicht mit den Vor- und Nachteilen jedes Grundstücks und kann auf dieser Basis entscheiden, ob er in eigene Logistikflächen investiert oder seine Logistik im Outsourcing vergibt.

Anschließend koordiniert der Partner die Entwicklerausschreibung und wendet sich gezielt an die betreffende Kommune oder den Wirtschaftsförderer. Schließlich verhandelt entweder der Verlader selbst oder aber der Logistikdienstleister den Mietvertrag mit dem Entwickler. Kleiner Effekt mit großer Wirkung: Die Kontaktwelle bei den Kommunen bleibt aus, der lokale Imageverlust des Verladers bei den Behörden wird verhindert, und auch der Verlader selbst muss nicht zahllose Prozesse koordinieren, die letztlich ins Leere laufen.

Dieser Kommentar erschien am 20.09.2019 auf logistik-heute.de

Logivest Newsletter - Mergers and Acquisitions

Die 7 Schritte eines erfolgreichen Unternehmensverkaufs mit Logivest

Die zunehmende Konsolidierung auf dem Logistikmarkt und steigende Anforderungen an Logistikunternehmen sorgen dafür, dass die Aktivitäten im Bereich Mergers & Acquisitions (M&A) deutlich zunehmen. Für potenzielle Verkäufer bedeutet dies, dass sie im aktuellen Marktumfeld gute Konditionen erzielen können. Welche Schritte dabei für das bestmögliche Ergebnis sinnvoll sind, erfahren Sie hier.

Logivest Newsletter - Mergers and Acquisitions

 

 

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