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Die Top-Logistikregion Bayern

Die Hot-Spots: München, Nürnberg und die Donau-Region

In Bayern spielen vor allem die von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services ermittelten Logistikregionen eine zentrale Rolle. Gerade Flächen in den Regionen der „Spitzenreiter“ München und Nürnberg sind begehrt – und damit knapp und teuer. Über Bestandsobjekte lässt sich die Nachfrage nach Logistikflächen schon lange nicht mehr bedienen. Daher sind Neubauten – und damit Grundstücke gefragt. Im Fall von Nürnberg ist das Bemerkenswerte, dass die Stadt durchaus versucht, Logistik anzukurbeln und sich ihrer Bedeutung als Logistikstandort bewusst ist, aber dennoch keine Flächen anbietet. Dabei gibt es eine vielfältige, stetig hohe Nachfrage nach Logistikflächen in der Region. Aber auch in der Donau-Region werden die Flächen zunehmend knapp. Vor allem die vor Ort stark vertretene Automobilbranche dominiert die Nachfrage nach Logistikflächen. Zusätzliche Nachfrage entspringt aus der Funktion der Region als Tor zu den östlichen Nachbarländern. So wird aktuell ein Logistikpark in Gottfrieding bei Dingolfing in Niederbayern an der A92 gebaut, der kurze Wege nach Mittel- und Osteuropa ermöglichen soll.

Die Profiteure: Periphere Ausweichregionen um die Hot-Spots, Schwaben, Würzburg/Schweinfurt

Vom Flächenmangel in den Top-Regionen haben periphere Standorte profitieren können, die die Logistik als einen strategischen Faktor der Wirtschaftsförderung erkannt haben. Nachdem der Münchner Osten und Norden lange Zeit die größte Nachfrage nach Logistikflächen verzeichnen konnten, ist mittlerweile eine Ausweichbewegung nordöstlich hinter den Flughafen zu beobachten. Auch in der Region nördlich des Dreiecks Holledau, also zwischen Ingolstadt und Regensburg, oder an der A9 zwischen München und Nürnberg entstehen neue Flächen.

Ausweichbewegungen gibt es auch in den Münchner Westen und weiter die A8 und die A96 entlang. An der B17 zwischen Augsburg und Landsberg sind Logistikareale entstanden, ebenso im Raum Ulm, wo es immer wieder größere Ansiedlungen und Grundstücke gegeben hat. Die Logistikregion Schwaben ist nicht nur einer der Fraunhofer Top-Standorte, sondern konnte 2015 auch im Neubauranking der aktivsten Logistikregionen einen gewaltigen Sprung nach vorne verzeichnen. Die Region galt bereits seit einigen Jahren als „Hidden Champion“, aktuelle Großprojekte bestätigen die zunehmende Attraktivität der Region. Es ist davon auszugehen, dass Schwaben auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Logistiklandschaft spielen und von der steigenden Nachfrage nach Logistikflächen profitieren wird.

In der aktuellen Ausgabe der Fraunhofer Studie „Logistikimmobilien – Markt und Standorte“ ist erstmals auch die Logistikregion Würzburg/Schweinfurt vertreten. Die Region ist aufgrund ihres Flächenangebots – unter anderem durch die Flächenpotentiale, die durch die Umwidmung bisher militärisch genutzter Flächen entstehen – sowie der Nähe zu den Logistikhochburgen Frankfurt/Main und Nürnberg ein potenzieller Ausweichstandort für Logistikansiedlungen. Zur Versorgung der vorhandenen Industrie ist sie besonders für Logistikdienstleister aus dem Bereich der Kontraktlogistik interessant und übernimmt zudem eine zentrale Versorgungsfunktion für den Handel.

 

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