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Top-Logistikregion Münster / Osnabrück

Münster / Osnabrück

Die Region Münster/Osnabrück ist ein Knotenpunkt zwischen wichtigen Wirtschaftsräumen wie dem Ruhrgebiet, den Niederlanden und den norddeutschen Seehäfen. Trimodale Umschlagsmöglichkeiten sorgen für eine gute Anbindung. Der Dortmund-Ems-Kanal ist zwar nur eingeschränkt für moderne Großmotorschiffe befahrbar, wird aber bis 2029 ausgebaut. Zudem sorgt der lokale Mittelstand für eine hohe Logistiknachfrage. Im westdeutschen Vergleich sind die Lohn- und Grundstückskosten relativ niedrig. Die Verfügbarkeit von Flächen für den Neubau ist vergleichsweise gut, sodass die Region hohes Potenzial für Neuansiedlungen hat.

Key Facts zur Top-Logistikregion Münster / Osnabrück

  • Günstige Arbeitskräfte und Grundstücke: Im Vergleich zu anderen westdeutschen Regionen sind die Lohn- und Grundstückskosten relativ niedrig.
  • Überwiegend ältere und kleinflächige Logistikimmobilien: Der Anteil an Objekten mit Baujahr vor 2001 und an Flächengrößen unter 10.000 Quadratmeter ist überdurchschnittlich hoch. Flächenpotential für neue Logistikansiedlungen ist vorhanden.
  • Infrastruktur mit Potenzial: Drei trimodale Güterverkehrszentren erlauben einen kombinierten Warenverkehr.
    Der Dortmund-Ems-Kanal als wichtige Wasserstraße wird aktuell ausgebaut.
  • Hohe endogene Logistiknachfrage: Die logistikaffine, mittelständische Wirtschaftsstruktur in der Region ist insbesondere durch die Maschinenbau- und Nahrungsmittelindustrie geprägt.

Der Standort Münster/Osnabrück bietet eine sehr gute Infrastruktur, die insbesondere von der Lage der Region innerhalb Europas profitiert. Sie besetzt einen Knotenpunkt zwischen dem Ruhrgebiet, den deutschen Nordseehäfen, den dicht besiedelten Niederlanden sowie der Region Hannover. An den Standorten Rheine, Osnabrück und Gütersloh befinden sich trimodale Güterverkehrszentren.

Die Nord-Süd-Verbindung wird auf der Straße durch die A1, auf dem Wasser durch den Dortmund-Ems-Kanal gewährleistet. Letzterer wird aktuell ausgebaut, um die durchgehende Befahrbarkeit mit Großmotorfrachtschiffen zu ermöglichen. In West-östlicher Richtung verbindet die A30 nach Hannover und in die Niederlande, während der Stichkanal Osnabrück direkt in den Mittellandkanal führt. Der Flughafen Münster/Osnabrück spielt im Frachtverkehr eine vergleichsweise kleine Rolle, hat aber ebenfalls mehrere Logistikansiedlungen angezogen.

Der Maschinenbau sowie die Nahrungsmittelherstellung zählen in der Logistikregion Münster/Osnabrück zu den wichtigsten Akteuren aus der Industrie. Die Automobilbranche hat keine großen Produktionsstandorte in der Region, weshalb sie verglichen mit Gesamtdeutschland unterdurchschnittlich vertreten ist. Die Chemie- und Pharmaindustrie spielt nur eine sehr kleine Rolle. Der Einzelhandel dagegen ist als Nutzer von Logistikflächen leicht überdurchschnittlich präsent. Das liegt unter anderem daran, dass durch die Nähe zu dicht besiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet und den Niederlanden eine große Zahl von Einwohnern erreicht werden können.

Da ein großer Anteil der Logistikflächen von der lokalen Industrie genutzt wird, prägen deren Ansprüche den Markt. So ist beinahe die Hälfte aller Objekte unter 10.000 Quadratmeter groß. Flächengrößen ab 20.000 Quadratmeter werden unterdurchschnittlich häufig genutzt, Logistikobjekte mit mehr als 50.000 Quadratmetern sind nur in geringer Zahl vorhanden.

Ihr persönlicher Ansprechpartner für die Top-Logistikregion Münster / Osnabrück

Mats-Ole Slowak
Mats-Ole Slowak
Logistikimmobilienberater Norddeutschland
"Die Logistikregion Münster/Osnabrück bietet hohes Entwicklungspotenzial. Vergleichsweise günstige Flächen sind verfügbar, und die Anbindung an das deutsche Binnenschifffahrtsnetz wird aktuell ausgebaut. Die internationale Sichtbarkeit könnte noch verbessert werden."
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